Medienmitteilungen

 

UKRAINE INTERNATIONAL AIRLINES NIMMT FLÜGE AUS GENF WIEDER AUF

09.03.2021. Ukraine International Airlines (UIA) hat seit Anfang März 2021 die Strecke Kiew-Genf-Kiew wieder aufgenommen, eine weitere Frequenzerhöhung wurde für Ende des Monats angekündigt. Ab dem 28. März wird die Fluggesellschaft die Anzahl der Flüge von zwei auf vier pro Woche erhöhen (montags, donnerstags, samstags und Sonntag).

Für diesen Flugplan bietet UIA den Passagieren aus Genf hervorragende Verbindungen über Kiew nach Odessa, Eriwan, Tiflis, Tel Aviv und anderen Zielen an. Die Flüge ab Genf werden mit einem modernen und komfortablen Embraer 190 oder 195 durchgeführt.

Derzeit gibt es gesundheitliche Einschränkungen für die Einreise in die verschiedenen Länder. Reiseempfehlungen finden Sie auf der Website der Fluggesellschaft.

In dieser aussergewöhnlichen Zeit der Pandemie stellt die UIA die Sicherheit und Gesundheit ihrer Passagiere und Besatzung an die oberste Stelle ihrer Prioritäten. UIA hält sich an die höchsten Standards und Verfahren, die von der WHO, der IATA, der Europäischen Agentur für Flugsicherheit und dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten sowie den ukrainischen Behörden vorgegeben werden.

 

SWISS ERWEITERT SEIN FLUGANGEBOT AB GENF IM HOCHSOMMER

25.02.2021. Aufgrund der noch bestehenden Reisebeschränkungen rechnet SWISS frühestens ab Mitte des Sommers mit einer deutlichen Wiederaufnahme der Reisetätigkeit. Der Flugplan wird vor allem im zweiten Quartal deutlich eingeschränkter sein als erwartet. SWISS geht davon aus, dass sie im dritten Quartal wieder rund 65% ihrer Kapazität des Jahres 2019 anbieten kann. Die Fluggesellschaft wird in diesem Sommer 43 Ziele ab Genf bedienen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Freizeitaktivitäten und Verwandtenbesuchen. SWISS bietet zudem neue Flüge ab Genf nach Santorini (Griechenland), Split (Kroatien) und Funchal / Madeira (Portugal) an.

Die wirtschaftliche Erholung des Flugverkehrssektors verzögert sich immer noch durch die Veränderungen des Virus, die Ausgangssperren, Grenzschliessungen und verschärften Reisebeschränkungen. Dies hat zur Folge, dass der Sommerflugplan von SWISS vor allem im zweiten Quartal deutlich eingeschränkter sein wird als erwartet. Tamur Goudarzi sagt: "Aufgrund der verschärften Reisebeschränkungen, die aus den hohen Infektionsraten resultieren, waren wir gezwungen, unsere Produktpalette weiter zu reduzieren. Erst in der Sommerreisesaison werden wir sie deutlich erweitern. Der Schwerpunkt wird auf Freizeitreisen und Verwandtenbesuchen liegen, da sich der Geschäftsreiseverkehr wesentlich langsamer erholt. Das Unternehmen schätzt, dass es in der Lage sein sollte, im dritten Quartal etwa 65% der Kapazität des Jahres 2019 wieder anzubieten.

Neue Flugangebote von Genf nach Santorin, Split und Funchal/Madeira

Wie bereits angekündigt, wird SWISS das Mindestflugprogramm von Genf bis Ende März verlängern. Genf bleibt aber eine wichtige Basis für SWISS. Drei neue Ziele werden in den Sommerflugplan aufgenommen: Ab dem 19. Juni werden Reisende alle zwei Wochen direkt auf die berühmte Insel Santorin auf den griechischen Kykladen fliegen. Ab dem 2. Juli fliegt SWISS zudem zweimal wöchentlich in die südkroatische Stadt Split an der Adriaküste. Ein wöchentlicher Flug nach Funchal auf der portugiesischen Insel Madeira soll am 4. September aufgenommen werden.
Zu den am häufigsten angeflogenen Zielen in diesem Sommer ab Genf gehören London Heathrow, Athen, Porto und Lissabon. SWISS wird zudem als einzige Fluggesellschaft eine wöchentliche Direktverbindung zwischen Genf und Ponta Delgada auf den Azoren anbieten.

Ticketrückerstattung bei Flugausfällen

Totale Flexibilität für den Kunden: Die Überarbeitung und Veröffentlichung des Flugplans beinhaltet auch die Streichung von Flügen, die vor dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie geplant waren. Passagiere, deren Flüge storniert wurden, können eine neue Buchung vornehmen oder erhalten eine kostenlose Rückerstattung ihres Tickets.
Darüber hinaus können für alle Flugtickets, die bis zum 31. Mai 2021 ausgestellt werden, Reservierungen unabhängig vom gewählten Tarif kostenlos so oft wie nötig geändert werden, sofern die Umleitung ebenfalls vor diesem Datum erfolgt. Nach diesem Datum ist noch eine weitere kostenfreie Umbuchung möglich.

Neue Ziele ab Genf können ab Anfang März gebucht werden.

 

GENÈVE AÉROPORT LANCIERT ERFOLGREICH EINE NEUE ANLEIHE

18.02.2021. Zum vierten Mal seit 2017 hat Genève Aéroport die Lancierung einer Anleihe mit einem Volumen von CHF 180 Mio. mit einem Coupon von 0,95% über eine Laufzeit von 10 Jahren wiederholt. Die geplante Fälligkeit ist 25. März 2031. Diese Emission ermöglicht es, die Finanzierung von Genève Aéroport zu sichern und die Wiederaufnahme der Aktivitäten zu garantieren. Dieser Erfolg zeigt klar das fortgesetzte Vertrauen der Investoren in den Flughafen und seine Kapazität diese Krise zu meistern. 

Genève Aéroport schloss das Jahr 2020 mit einem Rekordverlust von CHF 129,5 Millionen, gegenüber einem Gewinn von CHF 84,1 Millionen im Vorjahr, ab. Die seit Ende des Zweiten Weltkriegs beispiellose Covid-19-Gesundheitskrise traf die Luftfahrtbranche hart. Infolge der von den Regierungen im Laufe des Jahres ergriffenen Bekämpfungsmassnahmen gegen die Ausbreitung des Virus erlitt der Flugverkehr einen bedeutenden Einbruch. Für Genève Aéroport sank der Umsatz im Jahr 2020 von CHF 494 Millionen auf CHF 191,2 Millionen.

Angesichts der anhaltenden Krisensituation und der niedrigen luftfahrtbezogenen und nicht luftfahrtbezogenen Einnahmen zu Beginn des Jahres hat Genève Aéroport zum vierten Mal - nach 2017, 2019 und 2020 - eine Anleihe mit einem Volumen von 180 Millionen über eine Laufzeit von 10 Jahren begeben. Diese Kapitalmarktfinanzierung wurde gemeinsam mit Credit Suisse und UBS durchgeführt.

«Die Investoren haben nach der Bekanntgabe der Ergebnisse für 2020 echtes Interesse an dieser Emission gezeigt. Sie haben damit ihr Vertrauen in unsere Institution und in unsere Fähigkeit, diese schwere Krise zu bewältigen, bestätigt. Wir sind mit der Reaktion des Marktes zufrieden und freuen uns, dass wir den Liquiditätsbedarf von Genève Aéroport sichern und günstige Konditionen für die Erholung organisieren konnten», so Aline Vaglio, Finanzdirektorin bei Genève Aéroport.

Diese Anleihe ermöglicht es dem Flughafen, die Finanzierung von Genève Aéroport zu sichern, um die Wiederaufnahme der Aktivitäten zu gewährleisten. Diese Massnahme kommt zu anderen hinzu, die gemeinsam mit dem Eigentümer, dem Kanton, ausgearbeitet wurden.

Der Generaldirektor des Genève Aéroport, André Schneider, begrüsst diese Entwicklungen. «Trotz der anhaltenden Krise freuen wir uns über die erneute Unterstützung von Investoren in dieser neuen Finanzierungsrunde. Unsere Fähigkeit, die Krise zu bewältigen, wird gestärkt. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass wir dieses Ausnahmeereignis, das den gesamten Planeten befallen hat, gut überwinden werden. Genève Aéroport hat einen starken Eigentümer, den Staat, der uns unterstützt. Dies ist ein entscheidender Vorteil».

 

ERÖFFNUNG EINES COVID-19 TESTZENTRUMS AM GENÈVE AÉROPORT

12.02.2021. Mit Unterstützung von Genève Aéroport und in Zusammenarbeit mit dem Kanton, wird m3 SANITRADE am 15. Februar ein COVID-19 Screening Center im Terminal T2 des Flughafens eröffnen. Dieses Zentrum steht der Bevölkerung und den Passagieren von 04.15 bis 19.00 Uhr an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung und bietet Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests an. Einzige Bedingung ist, dass vorher ein Termin online (https://www.m3-test.ch/) oder telefonisch (022 809 07 35) mit m3 SANITRADE vereinbart werden muss. 

Seine primäre Aufgabe ist es, der Genfer Bevölkerung einen einfachen Zugang zum Test auf der Rive droite zu bieten. Jeder, der einen Test im Rahmen der Testkriterien des BAG benötigt, kann diesen an diesem neuen Zentrum einen Test durchführen lassen.
Dieses Screening Center steht auch den abfliegenden Passagieren zur Verfügung. Die Passagiere werden gebeten, sich bei ihrer Fluggesellschaft über die Bedingungen ihrer Reise zu informieren. Die COVID-19-Tests werden von besonders geschultem medizinischem Personal im Check-in-Bereich des ehemaligen Terminals T2 von Genève Aéroport durchgeführt.

Das m3 SANITRADE-Angebot umfasst den Antigen-Schnelltest. Er wird vor Ort durchgeführt und liefert in 15 Minuten ein Ergebnis. Das Zentrum bietet auch den PCR-Test an. Das Ergebnis dieses Tests, der in Zusammenarbeit mit einem Genfer Labor durchgeführt wird, liegt innerhalb von 24 bis 36 Stunden vor. Bei negativem Testergebnis erhalten die Passagiere eine Reisebescheinigung.

Die Tests für Personen mit Symptomen oder bei Vorlage eines Nachweises der kantonalen medizinischen Dienste oder der Meldung der Swisscovid-Applikation sind kostenlos (vom Bund übernommen).
Die Tests für Passagiere von Genève Aéroport, werden zu einem Preis von CHF 65 für den Antigen-Schnelltest und CHF 150 für den PCR-Test angeboten. Für Fluggäste erfolgt die Bezahlung direkt vor Ort.

Die Antigen- und PCR-Schnelltests werden nach Terminvereinbarung über eine spezielle Website (https://www.m3-test.ch/) oder telefonisch (022 809 07 35) durchgeführt. Um Zugang zu diesen beiden Diensten zu erhalten, muss im Vorfeld bei der Terminvereinbarung ein Fragebogen ausgefüllt werden.

Zur Erinnerung: m3 SANITRADE hatte sein erstes COVID-19-Screening-Zentrum im November 2020 eingerichtet. Es befindet sich gegenüber dem Bahnhof Eaux-Vives in Genf und bietet der Genfer Bevölkerung die Möglichkeit, Screening-Tests (Schnelltest und PCR) durchzuführen. 

 

COVID-19: STARKE VERLUSTE FÜR GENÈVE AÉROPORT

16.02.2021. Das Jahr 2020 war geprägt von den Auswirkungen der Gesundheitskrise im Zusammenhang mit COVID-19. Zum ersten Mal in seiner Geschichte verzeichnete Genève Aéroport einen massiven Verlust von 129,5 Millionen Franken gegenüber einem Gewinn von 84,1 Millionen Franken im Jahr 2019.

Eine seit Ende des Zweiten Weltkriegs beispiellose Krise hat den Luftfahrtsektor hart getroffen. Der Flugverkehr brach infolge der Gesundheitsmassnahmen, die die Regierungen das ganze Jahr über zur Bekämpfung der Ausbreitung des Virus ergriffen hatten, massiv ein. Für Genève Aéroport sank der Umsatz von CHF 494 Mio. im Vorjahr auf CHF 191,2 Mio. im Jahr 2020. Der Rückgang des Passagieraufkommens hat zu einer Verringerung des Umsatzes im Bereich Luftfahrt um CHF 184,4 Millionen auf CHF 94,3 Millionen geführt. Die nicht luftfahrtspezifischen Umsätze sanken von 118,4 Millionen Franken auf 96,9 Millionen Franken.

Nach dem Einfrieren und Verschieben von mehreren Dutzend Projekten, die im September und Dezember beschlossen wurden, beliefen sich die Investitionen von Genève Aéroport im Jahr 2020 auf 134,6 Millionen CHF. Sie hatten 2019 ein historisches Niveau von fast 250 Millionen erreicht. Die Fortführung der grössten Projekte, wie der Ostflügel, die Ersetzung der Gepäcksortieranlage (BLC) und die Entwicklung des Wärmenetzes in Zusammenarbeit mit SIG (GeniLac), wurde beibehalten.

Der Einbruch des Reiseaufkommens hat Genève Aéroport wesentliche Einnahmen entzogen. Die Priorität des Unternehmens war es, den Cashflow zu sichern, Liquidität zu finden, insbesondere durch eine Anleihe-Emission im April 2020, und die Ausgaben zu reduzieren.

Sparmassnahmen 

Um diesen Schock, der keinen Flughafen verschont hat, zu lindern, haben die proaktiven Sparmassnahmen der Generaldirektion dazu beigetragen, die Personalkosten um 19,5 Millionen Franken ohne Sonderfaktoren (-12,3 % gegenüber 2019), die Betriebskosten um 68 Millionen Franken (-39,7 % gegenüber 2019) und die Investitionen um 115 Millionen Franken (-46,1 % gegenüber 2019) zu senken.

Die Reduzierung der Personalkosten ist das Ergebnis mehrerer gemeinsamer Aktionen. Zu diesen Massnahmen gehören insbesondere die Rückerstattungen für Kurzarbeit, die mit einer Gesamtquote von rund 27,5 % im Jahr 2020 zu einer Rückerstattung von mehr als 21 Mio. CHF an Lohnkosten führten. Verschiedene andere Entscheidungen hatten Auswirkungen auf die Reduzierung der Personalkosten, wie z.B. der Einstellungsstopp, die automatische Nicht-Wiederbesetzung frei werdender Stellen, die Nicht-Verlängerung befristeter Verträge, der Wegfall von Boni und die Abgeltung von Zeit- und Urlaubssalden.

Am 31. Dezember 2020 beschäftigte Genève Aéroport 1’041 Vollzeitäquivalente (VZÄ), verglichen mit 1’070 VZÄ Ende 2019. Der Effekt der Massnahmen zum Stellenabbau setzte sich Anfang 2021 fort, mit 1.018 VZÄ Ende Januar 2021.

Sinkende Passagierzahlen und Flugbewegungen

Die COVID-19-Krise und die Reisebeschränkungen haben die Besucherzahlen für 2020 stark beeinflusst, auch wenn die ersten beiden Monate des Jahres sehr positiv waren. Im gesamten Jahr 2020 verzeichnete Genève Aéroport 5’600’.906 Passagiere, 68,8 % weniger als im Jahr 2019 (17’926’625 Passagiere).

Gleichzeitig sank die Gesamtzahl der Starts und Landungen in den letzten zwölf Monaten um 53,6 % auf 86’354 gegenüber 186’043 Flugbewegungen des Vorjahres. Betrachtet man nur die Geschäftsluftfahrt, so beträgt der Rückgang der Flugbewegungen im Jahr 2020 19,9 %. Was die Frachtaktivität betrifft, so verringert sich diese im Jahr 2020 um 37,7 % auf ein Volumen von 52’833 Tonnen (84’927 Tonnen im Jahr 2019).

Im Jahr 2020 wurden in Genf 147 Reiseziele (119 europäische und 28 interkontinentale) angeflogen, die von 54 Fluggesellschaften angeboten wurden. Die fünf beliebtesten Städte waren London und Paris, gefolgt von Porto, Lissabon und Amsterdam. Gemessen am Marktanteil (Anzahl der Passagiere) werden die ersten fünf Plätze von easyJet (45,7 %), SWISS (13,8 %), British Airways (5,5 %), Air France (4,2 %) und KLM (2,9 %) belegt.
 
Obwohl die Krise Genève Aéroport stark beeinträchtigt hat, blieben umweltbezogene Themen eine Priorität, mit konkreten Ergebnissen in Bezug auf die Reduzierung von Lärm- und CO2-Emissionen, die Schallisolierung von Häusern in den Nachbargemeinden und das Abfallrecycling.

Hohe Fluggastzufriedenheit

Mit Ausnahme der Lockdown-Periode im Frühjahr wurden das ganze Jahr über Zufriedenheitsmessungen durchgeführt, um mehr über die Flughafenbenutzer zu erfahren, die Servicequalität zu bewerten und die Zufriedenheit der Passagiere zu messen. Die Wahlurnen (Smiley-Boxen), die häufig von Reinigungsteams desinfiziert werden, waren im Jahr 2020 im Dauerbetrieb und erfassten mehr als 1,2 Millionen Stimmen.

Alle Messungen zeigten ein hohes Mass an Vertrauen der Fahrgäste in die Dienste und Massnahmen, die gegen COVID-19 ergriffen wurden. Die Zufriedenheit ist auf ein Niveau gestiegen, das seit der Durchführung von Umfragen am Genève Aéroport und insbesondere für die Airport Service Quality (ASQ), einem Parameter für flughafenspezifische Dienste, noch nie erreicht wurde. Das Gefühl von Sicherheit, die Höflichkeit des Personals vor Ort, die Qualität ihrer Dienstleistungen, die besonders kurzen Wartezeiten und das grössere Platzangebot im Terminal aufgrund der geringen Passagierzahlen sind die Hauptgründe für diese deutliche Verbesserung.

Um sich an die gesundheitspolitischen Bestimmungen und die sich stark verändernden Reisebeschränkungen anzupassen, hat Genève Aéroport immer eine starke Reaktivität gezeigt, um die Passagiere und Mitarbeiter der Plattform unter den bestmöglichen Bedingungen empfangen zu können. Mehr denn je bleiben die Sicherheit und der Komfort der Passagiere heute und in den kommenden Monaten, wenn die lang erwartete Konjunkturerholung eintreten wird, die Priorität. 

 

GENÈVE AÉROPORT FÜR SEIN EINGEHEN AUF DIE PASSAGIERE BELOHNT 

08.02.2021. Trotz des Covid-19-Ausbruchs hat Genève Aéroport nie aufgehört, Feedback von seinen Passagieren zu sammeln. Der ACI (Airport Council International) zeichnete die Plattform für seine entsprechenden Bemühungen aus. 

Am Montag, den 8. Februar, erhielt Genève Aéroport vom ACI (Airport Council International) die Auszeichnung «Voice of the Customer». Diese 2020 eingeführte Initiative belohnt Flughäfen, die trotz der Pandemie die ASQ-Umfragen (Airport Service Quality) aufrechterhalten haben. Dieses Programm zur Erhebung der Kundenzufriedenheit misst die Leistung des Flughafens und liefert Informationen über das Verhalten und die Erwartungen der Kunden. 

Der Genfer Flughafen unternimmt erhebliche Anstrengungen, um Feedback von seinen Passagieren zu erhalten. Seit etwa 15 Jahren werden das ganze Jahr über Messungen durchgeführt, um die Nutzer des Flughafens kennenzulernen, die Qualität der angebotenen Dienstleistungen zu bewerten und die Zufriedenheit der Passagiere zu messen.

Mit Ausnahme des Zeitraums desteilweisen Lockdown wurden diese Messungen im Jahr 2020 fortgesetzt. Fast 1'600 Passagiere haben an den ASQ-Umfragen am Genève Aéroport teilgenommen. Die Ergebnisse sind besonders ermutigend für die Plattform, insbesondere seit dem Beginn der Gesundheitskrise. In der Tat ist die Zufriedenheit der Passagiere auf ein nie dagewesenes Niveau gestiegen, seit diese Umfragen am Genève Aéroport durchgeführt werden. 

Das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste hat sich deutlich verbessert, was die Nützlichkeit der Dienste und Massnahmen, die die Plattform gegen Covid-19 ergriffen hat, belegt. Die besonders kurzen Wartezeiten und das grössere Platzangebot im Terminal, bedingt durch das geringe Passagieraufkommen, sind die Hauptgründe für diese deutliche Verbesserung. Besonders geschätzt wurde die Höflichkeit des diensthabenden Personals - ein wesentliches Element, um das Erlebnis für die Fluggäste optimal zu gestalten.
 

 

MOB - ANPASSUNG DES FAHRPLANS ZWISCHEN GSTAAD – ZWEISIMMEN – SPIEZ – INTERLAKEN

Am 1. Februar 2021 passen die BLS und die MOB die Verbindung Gstaad – Zweisimmen – Spiez – Interlaken Ost leicht an. Dies ermöglicht es besser auf die Kundenbedürfnisse einzugehen.

Die Einführung des Goldenpass Express, der Montreux und Interlaken ohne Umsteigen miteinander verbinden wird, war für 2021 geplant. Aufgrund der Auswirkungen der Pandemie Covid-19 sah sich die MOB gezwungen die Einführung auf Dezember 2022 zu verschieben.

Im Hinblick auf diese Verschiebung und aufgrund der zu kurzen Frist zwischen dem Entscheid und dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 werden MOB und BLS zum 1. Februar 2021 einige Anpassungen am Fahrplan vornehmen.

Es handelt sich hierbei nicht um fundamentale Änderungen, sondern um leichte Anpassungen an die Bedürfnisse der Pendler. Sowohl bei der MOB als auch bei der BLS wurden einige Züge verschoben. Beispielsweise fährt der Zug in Gstaad um 13:03 Uhr anstatt um 14:03 Uhr ab und gewährt um 13:39 Uhr anstatt um 14:39 Uhr in Zweisimmen Anschluss Richtung Spiez.

Es gilt zu beachten, dass der Grossteil des Fahrplans unverändert ist. Für detaillierte Auskünfte empfehlen wir Ihnen den Onlinefahrplan zu konsultieren.

Auskünfte: Jérôme Gachet, Leiter Kommunikation MOB, j.gachet@mob.ch

 

Genève Aéroport: RÜCKGANG DER PASSAGIERZAHLEN UND FLUGBEWEGUNGEN IM JAHR 2020

14.01.2021. 2020 ging das Passagieraufkommen am Genève Aéroport als Folge der Covid-19-Pandemie um 68,8% zurück, während die Zahl der Flugbewegungen um 53,6% sank. Die Frachttätigkeit verzeichnete ihrerseits einen Rückgang von 37,7% gegenüber 2019. 

Im gesamten Jahr 2020 nutzten 5’600’884 Fluggäste den Genève Aéroport, d.h. 68,8% weniger als im Jahr 2019, was auf die Pandemie zurückzuführen ist, die den Luftverkehr über viele Monate hinweg stark behindert hat (Flugstreichungen, Grenzschliessungen, Einreisebeschränkungen, obligatorische Quarantänen usw.). Derart niedrige Zahlen gab es seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr. Im Jahr 2019 wurden am Genève Aéroport 17'926’625 Passagiere abgefertigt. Solche Zahlen werden voraussichtlich erst wieder 2024 erwartet.

Gleichzeitig sank die Gesamtzahl der Landungen und Starts in den letzten zwölf Monaten um 53,6% auf 86’353 Bewegungen. Ein Jahr zuvor war die Zahl der Flugbewegungen im Vergleich zu 2018 nur um 0,6% gesunken.

In dieser Krise haben mehrere Fluggesellschaften betriebswirtschaftlich günstigere Flugzeuge der neuesten Generation bevorzugt. Zur Begrenzung der Lärmemissionen trugen Flugzeuge der Kategorie 5 bei, die leiser sind und weniger Kerosin verbrauchen (u. a. die Bombardier CSeries, A 320neo, A 350 und Boeing 787), die 22,8% der Flugbewegungen von Linien- und Charterflugzeugen ausmachten, verglichen mit 18,7% im Jahr 2019.

Die Bewegungen nach 22 Uhr verzeichneten im Jahr 2020 einen deutlichen Rückgang von 71,7%. Insbesondere die ungeplanten Abflüge von Linien- und Charterflugzeugen nach 22:00 Uhr verzeichneten einen Rückgang von 82%. Im Jahr 2019 betrug der Rückgang der Bewegungen nach 22 Uhr (Landungen und Starts) 5,2% im Vergleich zu 2018.

Frachtaktivitäten rückläufig
 
Die Luftfrachtaktivität auf der Genfer Flughafenplattform ging deutlich um 37,7% (-10,9% im Jahr 2019) auf 52’833 Tonnen zurück, obwohl der Frachtbetrieb, insbesondere für den Transport von medizinischem Gerät, während der Pandemie stets problemlos erfolgte. Die Exportfracht verzeichnete ihrerseits einen Rückgang von 40,2%, während der Rückgang im Importverkehr 27,2% betrug. Lediglich die Express-Kurierunternehmen (DHL Express, FedEx/TNT, UPS) konnten sich dank einer autonomen Logistikorganisation behaupten und 2020 einen Anstieg des Verkehrsaufkommens um 4,15% (14’961 Tonnen) verzeichnen.

149 Reiseziele bot Genève Aéroport im Jahr 2019; 2020 waren immer noch 149 Ziele im Angebot. Seit dem 15. Juli 2020 haben mehrere Fluggesellschaften den regulären Interkontinentalverkehr wieder aufgenommen (insbesondere Emirates, Etihad, Ethiopian Airlines und Air Canada).

Die Marktanteile der zehn grössten Fluggesellschaften im vergangenen Jahr verteilen sich wie folgt: easyJet (45,7%), SWISS (13,8%), British Airways (5,5%), Air France (4,2%), KLM Royal Dutch Airlines (2,9%), Iberia (2,4%), TAP Portugal (2,2%), Brussels Airlines (2%), Turkish Airlines (1,7%) und Emirates (1,5%).

Der Jahresbericht 2020, die Jahresabschlüsse sowie das Ranking der Reiseziele werden am 23. März 2021 veröffentlicht.

 

MOB: Verbessertes Transportangebot ab dem 13. Dezember 2020

Die Montreux Berner Oberland Bahn AG (MOB) freut sich eine deutliche Ausweitung ihres Angebots ab dem 13. Dezember 2020 bekannt zu geben. Zu den Verbesserungen gehören ein systematischer Taktfahrplan zwischen Montreux und Zweisimmen, sowie ein Halbstundentakt zwischen Montreux und Les Avants und zwischen Zweisimmen und Gstaad.

Der Fahrplan 2021 tritt am 13. Dezember 2020 in Kraft. Er zeichnet sich durch einen deutlichen Angebotssprung auf der MOB-Linie zwischen Montreux und Zweisimmen aus. Nachfolgend die wichtigsten Verbesserungen:

  • -  Zum ersten Mal hat die MOB-Linie einen systematischen Taktfahrplan mit einer stündlichen Verbindung zwischen Montreux und Zweisimmen. Die Züge werden jede Stunde um 50 Minuten nach in Montreux abfahren und um 2 Minuten nach in Zweisimmen. Mit dem neuen Fahrplan werden die Züge in Château-d’Oex in beide Richtungen jeweils zur vollen Stunde abfahren. Dadurch konnten die Buslinien im Pays-d’Enhaut reorganisiert werden.
  • -  Weitere Neuheit: der Pendelzug zwischen Montreux und Les Avants verkehrt einmal pro Stunde in beide Richtungen und hält an allen Stationen. Zusammen mit der stündlichen Anbindung zwischen Montreux und Zweisimmen heisst dies, dass die Haltestellen Fontanivent, Chernex, Sonzier, Chamby et Les Avants von zwei Zügen pro Stunde angefahren werden.
  • -  Der andere stark frequentierte Bereich der Linie zwischen Zweisimmen und Gstaad wird ebenfalls von einem erhöhten Angebot in Form eines fast ganztägigen Halbstundentakts profitieren.
  • -  Im Pays-d’Enhaut stehen Pendlern zusätzliche Verbindungen zwischen Château-d’Oex und Montbovon und zwischen Les Sciernes und Montbovon zur Verfügung.Die Anpassungen erfüllen die Anforderungen der Kantone Waadt, Bern und Freiburg und werden von ihnen unterstützt.
 

Einführung des Goldenpass Express auf Dezember 2022 verschoben

Die Premiere des Goldenpass Express, der Montreux und Interlaken ohne Umsteigen miteinander verbinden wird, war nächstes Jahr geplant. Aufgrund der Konsequenzen aus der aktuellen Pandemie muss sie leider verschoben werden. Die industrielle Produktion ist während der Pandemie ins Stocken geraten, was erhebliche Lieferverspätungen zur Folge hat. Der Tourismus ist weltweit eingebrochen und wird sich kaum vor 2023 erholen. Rendezvous am 11. Dezember 2022.

Die seit über einhundert Jahren erwartete Direktverbindung zwischen Montreux und Interlaken wird nicht wie geplant im Juni 2021 eröffnet werden können. Mit Bedauern und in Übereinstimmung mit ihrem Hauptpartner BLS und ihren Bestellern (die Kantone Waadt, Bern und Freiburg sowie das Bundesamt für Verkehr) war die MOB gezwungen diese Entscheidung zu treffen.

Die Pandemie hat einen ersten negativen Effekt auf dieses ausserordentliche Projekt: sie hat unvermeidlich zu einer Verzögerung bei der Produktion geführt. Während mehrere Wagenkästen bereits fertig gestellt und ausgeliefert sind, wurde die Produktion der variablen Drehgestelle, an der zahlreiche Partner in der Schweiz und im Ausland beteiligt sind, aufgrund der sanitären Lage um mehrere Monate verzögert

Auf betriebswirtschaftlicher Ebene gelangen sowohl interne als auch durch externe Tourismusexperten erstellte Analysen zu dem gleichen, niederschmetternden Ergebnis: der durch die Pandemie stark angeschlagene Tourismussektor wird mehrere Jahre benötigen, um sich zu erholen. Dies gilt sowohl für die Schweiz als auch für den ausländischen Markt, der für die MOB so wichtig ist. Mehreren Prognosen zu Folge wird der Sektor das Niveau von vor der Pandemie nicht vor 2023 oder sogar 2024 erreichen. Im Hinblick auf diese Vorhersagen und die aktuell herrschende grosse Unsicherheit sind die für den Goldenpass Express festgelegten Minimalziele nicht einmal annähernd erreichbar. Die Lancierung eines neuen Produkts in diesem Kontext wäre unvernünftig.

In Anbetracht dessen hat die MOB mit grossem Bedauern entschieden die Einführung des Goldenpass Express auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2022 zu verschieben.

Diese Entscheidung hat keine nachteiligen Auswirkungen auf die Pendler. Das neue Transportangebot (Halbstundentakt auf den am stärksten ausgelasteten Streckenabschnitten) wird wie geplant am 13. Dezember 2020 in Kraft treten.

 

flyBAIR

flyBAIR, die jüngste Schweizer Fluggesellschaft, nimmt den Flugbetrieb auf. Am Samstag, 18. Juli 2020 feiert sie zwei Erstflüge mit den Verbindungen Bern–Mallorca und Sion–Mallorca.

Nachdem die Berner Fluggesellschaft flyBAIR den Start um zwei Monate verschieben musste, nimmt sie nun den Flugbetrieb am Samstag, 18. Juli 2020, mit zwei Erstflügen auf: Die Regionalflughäfen Bern und Sion werden am gleichen Tag mit Mallorca verbunden. «Alle Leute hinter dem Projekt, mein Team und ich haben uns seit Monaten sehnsüchtig auf den Erstflug gefreut. Er ist das Ergebnis harter Arbeit. Nun dürfen wir gar in zwei Schweizer Regionen feiern – auf Deutsch und Französisch», sagt José González, CEO von flyBAIR.

Das Sommerprogramm von flyBAIR wurde gemeinsam mit allen Partnern der aktuellen Situation angepasst. Mit dem adaptierten Flugplan für die Zeitperiode Juli-Oktober 2020 zählt das Streckennetz des Start-up-Unternehmens sieben Feriendestinationen: Neben Mallorca (ab Mitte Juli) werden auch Kreta und Rhodos (ab Mitte August) sowie Jerez, Kos, Menorca und Preveza (ab September 2020) bedient.

 

Europcar wechselt Standort in Zürich Altstetten

10. Januar 2020. Der grösste Autovermieter der Schweiz hat per 1.1.2020 den Standort der Station Zürich Badenerstrasse 529 gewechselt. Neu werden die Kunden an der Freilagerstrasse 39 in Zürich empfangen.

Europcar verfügt als grösster Schweizer Autovermieter über mehr als 90 Stationen. Per  1. Januar 2020 hat Europcar den Standort der Station Badenerstrasse 529 in 8048 Zürich verschoben. Der neue Standort liegt nur rund ein Kilometer entfernt an der Freilagerstrasse 39 in 8047 Zürich, gegenüber dem Gebäudekomplex Freilager. Das Angebot am neuen Standort bleibt gleich: Es umfasst wie bisher Personenwagen sowie Nutzfahrzeuge.

Die Öffnungszeiten der Europcar Station an der Freilagerstrasse 39 in 8047 Zürich sind wie folgt:

Montag – Donnerstag: 07.00 – 18.30 Uhr
Freitag: 07.00 – 19.00 Uhr Samstag: 07.00 – 13.30 Uhr Sonntag: 09.00 – 11.00 Uhr und 18.00 – 20.00 Uhr

Weitere Informationen: www.europcar.ch

 

SWISSPEAK Resorts Meiringen eröffnet

Glattbrugg, 11. Dezember 2019│Nach rund zweijähriger Bauzeit ist das SWISSPEAK Resorts Meiringen (BE) heute Abend offiziell eingeweiht worden. Die ersten Gäste werden bereits am Montag im Resort erwartet.

Rechtzeitig zum Beginn der Wintersaison 2019/2020 ist heute Abend das SWISSPEAK Resorts in Meiringen im Berner Oberland eröffnet worden. Nach den offiziellen Ansprachen von Philippe Lathion (Präsident Mountain Resort Real Estate Fund SICAV), Roger Müller (Country Manager Interhome Schweiz) sowie Roland Frutiger (Gemeindepräsident Meiringen) hatten die 80 geladenen Gäste die Gelegenheit, die insgesamt 79 2-bis 4-Zimmer-Ferienwohnungen zu besichtigen.

Wie Roland Frutiger in seiner Rede sagte, sei er stolz auf den Mut, den seine Bürgerinnen und Bürger vor über vier Jahren hatten. Damals hätten sie an der Gemeindeversammlung beschlossen, das direkt neben dem Bahnhof  liegende Land zu einem sehr vorteilhaften Preis zu verkaufen, um darauf ein Ferienwohnungsresort entstehen zu lassen. Weiter lobte er die Zusammenarbeit zwischen der Bauherrschaft Mountain Real Estate Fund SICAV sowie dem Schweizer Ferienwohnungsvermittler Interhome. "Wir hätten uns für das Ferienwohnungsresort keine besseren Partner vorstellen können und freuen uns, dass Meiringen noch mehr Platz für Feriengäste bietet", so Frutiger.

Neuer Schwung für Meiringen

Der Bau des Resorts dauerte rund zwei Jahre und wurde durch das Generalunternehmen Baulink realisiert. Philippe Lathion zeigte sich in seiner Rede darüber erfreut, wie problemlos der Bau des Resorts über die Bühne ging: "Beim Bau des ersten SWISSPEAK Resorts in Vercorin im Kanton Wallis, welches vor zwei Jahren eröffnet wurde, konnten wir wertvolle Erfahrungen sammeln. Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem neuen Angebot dem Tourismus in Meiringen neuen Schwung verleihen werden".

Ausgebucht über Silvester

Vermietet und betrieben wird das Resort vom Schweizer Ferienhausspezialisten Interhome. Die ersten Gäste werden bereits am kommenden Montag, 16. Dezember 2019, erwartet. Dass das SWISSPEAK Resorts in Meiringen einem Bedürfnis auf dem Ferienwohnungsmarkt entspricht, zeigen aktuelle Buchungszahlen. "Über Silvester sind wir bereits ausgebucht und auch die Buchungen für den Skiferien-Monat Februar übertreffen unsere Erwartungen", erklärte Roger Müller vor den geladenen Gästen. Wie er weiter sagte, freue sich das gesamte Interhome-Team  besonders auf die Zusammenarbeit mit den Gewerbetreibenden vor Ort. "Wir sind in Meiringen herzlich empfangen worden und spüren, dass das Dorf hinter uns und dem Ferienwohnungsresort steht. Wir halten unsere Türen nicht nur für unsere Gäste, sondern auch für alle Einwohnerinnen und Einwohner stets offen", so Müller.

Weitere SWISSPEAK Resorts

Bereits in zwei Tagen, am 13. Dezember 2019, wird ein weiteres SWISSPEAK Resorts in Zinal im Val d'Anniviers (VS) eröffnet. Weitere Projektstudien bestehen unter anderem für Adelboden (BE), St. Moritz (GR), Anzère (VS) oder Thyon (VS).

 

Fünf Inseln aus einer Hand

Der Spezialist für Inselferien ist bereit für die Saison 2019: Die Kataloge für Korsika, Menorca, Lefkas mit Epirus, Kefalonia und Madeira liegen vor. Auf www.rhomberg-reisen.chsind die Angebote bereits buchbar. Wer sich bis Ende Jahr für sein Lieblingsziel entscheidet, kommt für alle Destinationen in den Genuss eines Rabatts. Calvi auf Korsika wird ab Zürich mit einem Airbus A-319 der Germania Swiss jeweils sonntags bedient. Nach Mahon, Preveza und Kefalonia fliegen die komfortablen und daher bei den Gästen beliebten Embraer 170 der People’s mit jeweils 76 Plätzen ab St. Gallen-Altenrhein sowie ab Bern nach Menorca. Mit exklusiven, nur bei Rhomberg Reisen buchbaren Themen- und Erlebnisreisen wartet Madeira auf. In Korsika feiert das Feriendorf Zum Störrischen Esel seinen 60. Geburtstag mit einem vielseitigen Programm. Die Kataloge liegen auf in Reisebüros, können unter https://www.rhomberg-reisen.com/kataloge  heruntergeladen oder über die Gratistelefonnummer 0800 800 892 bestellt werden.

 

Neu direkt nach Menorca

Rhomberg setzt auf SkyWork Airlines

Bern verbindet der Inselferien-Spezialist Rhomberg Reisen nächste Saison mit der Baleareninsel Menorca mit einem neuen Vollcharter von Juni bis Oktober und setzt die Flüge nach Calvi auf Korsika erneut mit Helvetic Airways fort.

(Dornbirn, 7. November 2017) Damit knöpft der Reiseveranstalter an den Erfolg der diesjährigen Charterrotation vom Flughafen St. Gallen-Altenrhein nach Mahón an. Er erweitert das Angebot durch je einen wöchentlichen Abflug vom Belpmoos und ab Kloten. Ab Bern übernimmt jeweils samstags die heimische SkyWork Airlines den Direktflug. Zum Einsatz kommt ein Jet moderner Bauart. Der erste Flug findet am 2. Juni statt, der letzte am 6. Oktober 2018. „Nach intensiven Gesprächen mit den Verantwortlichen von Skywork Airlines haben wir volles Vertrauen in die Berner Fluggesellschaft“, hält Rhomberg Geschäftsführer Stefan Müller fest. „Die lokale Verankerung unserer Partner ist uns wichtig. Erste Erfahrungen im letzten Sommer mit dem Zubuchen auf den Linienflug von SkyWork Airlines nach Menorca haben ein sehr positives Gästeecho ausgelöst“. Ab Bern bietet Rhomberg auch von Juni bis Oktober den Direktflug nach Calvi auf Korsika wieder sonntags an – allerdings nicht mehr mit dem Airbus A319 der Germania sondern mit der beliebten Fokker 100 von Helvetic Airways. „Wir sind sehr zufrieden mit der Akzeptanz unserer Angebote bei der lokalen Reisebranche und daher zuversichtlich, dass unser erweitertes Engagement in Bern weiterhin gut aufgenommen wird.“ Reisen mit Rhomberg für den Sommer 2018 sind ab sofort in Reisebüros und über die Webseite www.rhomberg-reisen.ch buchbar.

 

Martin Nydegger wird neuer Direktor von Schweiz Tourismus

Bern, 29.09.2017 - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. September 2017 die Wahl von Martin Nydegger zum Direktor von Schweiz Tourismus genehmigt. Nydegger hat langjährige Erfahrung im Tourismus und ist aktuell der Leiter Business Development von Schweiz Tourismus. Er tritt auf den 1. Januar 2018 die Nachfolge von Jürg Schmid an, der die Geschicke von Schweiz Tourismus während 18 Jahren geleitet hat.

Der Vorstand der Landesmarketingorganisation Schweiz Tourismus hat am 25. September Martin Nydegger zum Direktor von Schweiz Tourismus gewählt. Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 29. September diese Wahl genehmigt. Gemäss der Verordnung über Schweiz Tourismus, Artikel 12 Buchstabe c, wählt der Vorstand von Schweiz Tourismus den Direktor. Diese Wahl bedarf der Genehmigung durch den Bundesrat. 

Martin Nydegger, geboren am 3. Februar 1971, von Schwarzenburg BE, ist seit Juni 2005 bei Schweiz Tourismus tätig. Zu Beginn in der Funktion als Landesleiter Holland und seit August 2008 in der Geschäftsleitung als Leiter Business Development. Zuvor war Nydegger von 1996 bis 2005 bei Engadin Scuol Tourismus AG zuerst als Leiter Marketing und anschliessend als Direktor der Tourismusorganisation tätig. Nydegger verfügt über ein Diplom als Tourismusfachmann sowie über ein Executive MBA der Universität Strathclyde in Glasgow (GB). 

Der Bundesrat wünscht Martin Nydegger viel Erfolg bei der Amtsausübung als Direktor von Schweiz Tourismus. Gleichzeitig bedankt er sich bei Jürg Schmid für die Dienste, die dieser in seiner Tätigkeit als Direktor von Schweiz Tourismus geleistet hat.

 

Zika-Virus

Seit Mai 2015 hat sich das Zika-Virus in Süd- und Mittelamerika und in der Karibik stark verbreitet. Die Infektion verläuft in den meisten Fällen harmlos, kann aber vereinzelt neurologische Komplikationen wie Mikrozephalie oder das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) verursachen. Aufgrund der zunehmenden Häufigkeit solcher Komplikationen in Brasilien seit Oktober 2015 hat die WHO am 1. Februar 2016 eine gesundheitliche Notlage ausgerufen.

In Brasilien wurden zwischen Oktober 2015 und Mai 2016 mehr als 1‘600 Fälle von Mikrozephalie bestätigt. Zwischen 2001 und 2014 waren pro Jahr landesweit durchschnittlich nur 163 Fälle gemeldet worden. Innerhalb von acht Monaten verzehnfachten sich somit die Fallzahlen gegenüber dem jährlichen Durchschnitt. Andere Länder (Kolumbien, Kapverden, Martinique, usw.) zeigen ebenfalls eine zunehmende Häufigkeit von Mikrozephalie als Folge einer Zikaepidemie. Gemäss zweier Vorstudien beträgt das Risiko für eine Mikrozephalie bei Säuglingen einer mit dem Zika-Virus infizierten schwangeren Frau 1 % bis 29 %.

In 60 - 80% der Fälle verläuft die Infektion asymptomatisch. In den übrigen 20 - 40% können vielfältige klinische Symptome auftreten (Hautausschlag, Kopfschmerzen, mässiges Fieber (<38.5°C), Arthritis und Gelenkschmerzen, Bindehautentzündung, Erschöpfung, Muskelschmerzen, gastrointestinale Symptome). Die Symptome klingen in der Regel innerhalb von vier bis sieben Tagen von selbst ab. Für die Behandlung der Krankheit gibt es keine spezifischen Medikamente. Deshalb werden lediglich die Symptome der Krankheit bekämpft.

Das Zika-Virus wird hauptsächlich durch den Stich einer infizierten Mücke der Gattung Aedes übertragen (in erster Linie durch Aedes aegypti, aber auch durch Aedes albopictus). Übertragungen durch sexuellen Kontakt sind ebenfalls möglich (dieser Übertragungsweg ist aber selten) und schwangere, infizierte Frauen können das Virus auf den Fötus übertragen. Das Zika-Virus wurde ebenfalls in der Muttermilch und im Speichel festgestellt. Es ist jedoch bisher nicht erwiesen, dass das Virus durch diese Körperflüssigkeiten übertragen werden kann. Eine Übertragung durch Bluttransfusion ist theoretisch möglich, wurde aber bisher nicht belegt.

Empfehlungen für Reisende in die betroffenen Länder

  •   Aktuell besteht die wichtigste Massnahme zum Schutz vor Infektionen darin, sich vor Mückenstichen zu schützen, sowohl in geschlossenen Räumen als auch draussen. Es wird empfohlen, weite, lange und mit Insektiziden behandelte Kleider zu tragen, tagsüber und nachts ein wirksames Repellens zu verwenden und unter einem Mückennetz zu schlafen (vor allem in nicht klimatisierten Räumen).
  •   In Übereinstimmung mit den Empfehlungen der WHO, der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) und dem Expertenkomitee für Reisemedizin der Schweiz rät das BAG Frauen, die schwanger sind oder schwanger werden möchten, von einer Reise in alle Regionen ab, in denen eine aktive Übertragung des Zika-Virus stattfindet. Da die Lage sich sehr dynamisch entwickelt, bitten wir Sie, sich auf den folgenden Internetseiten (Links in der Spalte) über jene Länder zu informieren, in denen derzeit Zika aktiv übertragen wird (WHO, PAHO, ECDC und CDC) .
  •   Schwangere Frauen Personen mit einem geschwächten Immunsystem oder anderen chronischen Krankheiten sowie Reisende mit Kleinkindern sollten einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen, um sich über alle gesundheitlichen Gefahren im Zusammenhang mit Tropenkrankheiten zu informieren.
  •   Frauen, die eine Schwangerschaft planen, sollten nach ihrer Rückkehr aus einer Region mit aktiver Übertragung des Zika-Virus mindestens drei Menstruationszyklen warten. Da das Zika-Virus im Sperma überleben und bei ungeschützten sexuellen Kontakten übertragen werden kann, sollten Männer, die aus einem Gebiet mit aktiver Übertragung des Zika-Virus zurückkehren und bei denen nicht aufgrund von Labortests eine Infektion mit dem Zika-Virus ausgeschlossen werden kann, drei Monate (oder länger) nach ihrer Rückkehr Kondome verwenden, und falls ihre Partnerin schwanger ist, bis zum Ende der Schwangerschaft.
  •   Zudem sollten Reisende, die sich in einem Epidemiegebiet aufgehalten haben und bei denen innerhalb von zwei bis drei Wochen nach der Rückkehr Symptome einer möglichen Infektion mit dem Zika-Virus auftreten (siehe Kasten « Symptome der Zika-Erkrankung »), einen Arzt aufsuchen und die Reise erwähnen. Eine schwangere Frau, die aus einem Epidemiegebiet zurückkehrt, sollte einen solchen Aufenthalt bei gynäkologischen Untersuchungen erwähnen, auch wenn sie keine Symptome hat.
  •   Auf der Website www.safetravel.ch können Empfehlungen von Schweizer Tropenmedizinern abgerufen werden.
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    Ein Dorffest mit Dampf

    4. Dampfbahntage Lenk – St. Stephan

    Am 3. und 4. September 2016 finden wiederum die Dampfbahntage Lenk statt. Nostalgische Züge verkehren an diesem Wochenende zwischen der Lenk und St. Stephan. Einer der Höhepunkte wird die Taufe des neuen Triebwagens der Montreux Berner Oberland Bahn (MOB) am Samstag sein. Die Regierungsrätin des Kantons Bern Barbara Egger-Jenzer wird die ehrenvolle Aufgabe der Taufe übernehmen. Begleitet wird der Festakt von der Musikgesellschaft Lenk. Neu im Angebotsprogramm sind Führerstands-Fahrten in einer Diesellok und im Salonwagen sowie das Openair Konzert der Kinderband „Tischbombe“.

    Das vielfältige Rahmenprogramm rund um die Dampfbahntage Lenk beinhaltet die regelmässigen Fahrten mit Zügen der Museumsbahn Blonay-Chamby. Die Dampflok B.F.D. 3 und der Salonwagen aus dem Jahr 1914 verkehren gemäss speziellem Fahrplan. Vom Bahnhof Lenk aus zirkuliert eine Postkutsche zum AlpKultur Spielplatz Lenkerseeli und bringt die kleinen und grossen Gäste zum Bahnhöfli der „Strubelibahn“. Der neue Triebwagen der MOB kann nach seiner Taufe während einer Stunde (s. Programm) öffentlich besichtigt werden.

    Verschiedene volkstümliche Musikformationen werden über beide Tage im Festzelt beim Bahnhofplatz spielen. Für die kleinen Gäste wird das Puppentheater „Kleiner Hund auf grosser Fahrt“ live aufgeführt. Passend zum Thema Dampfbahn ist der Spielort im Güterschuppen neben dem Abstellgleis vom Bahnhof Lenk.

    Der Markt mit lokalen Spezialitäten, das Nostalgie-Karussell, die Hüpfburg und die Festwirtschaft mit Kobi’s Grill bieten auf dem Bahnhofplatz die bewährte Unterhaltung und sollen auch im 2016 für ein unvergessliches Dorffest sorgen.

    Die Dampfbahntage Lenk finden in Zusammenarbeit mit der MOB, der Gemeinde Lenk, dem Sporthotel Wildstrubel, Lenk-Simmental Tourismus statt und werden von zahlreichen Sponsoren unterstützt. LST

    Die Dampfbahntage finden am Samstag, 3. September von 10.00 bis 22.00 Uhr und am Sonntag, 4. September von 09.00 bis 17.00 Uhr statt.

    Der spezielle Zugfahrplan, die diversen Attraktionen und Konzerte sind unter www.lenksimmental.ch ersichtlich und an den MOB Bahnhöfen und bei den Tourismusbüros erhältlich. Der Anlass ist öffentlich und kostenlos.

    Die Fotografen werden gebeten, das hohe Gras im Weidland entlang der Strecke nicht hinunterzutreten.

     

    Roland Schmid tritt als Kommunikationschef ab – Bianca Schmidt folgt als PR-Verantwortliche

    Generationenwechsel in der Unternehmenskommunikation von TUI Suisse. Per 1. Januar 2016 tritt Roland Schmid (62) als Kommunikationschef und Leiter des Sicherheitsmanagements ab. Schmid hat sich entschieden, vorzeitig in Pension zu gehen. Auf Mandatsbasis betreut er für TUI weiterhin die Bereiche Nachhaltigkeit, Recht und einzelne Projekte. Neben den Teilaufgaben bei TUI übernimmt Schmid den Vorsitz der Fachgruppe „Umwelt & Soziales“ des Schweizer Reise-Verbandes (SRV).

    Schmid ist seit 1992 im Management Board der TUI Suisse, die sich aus der Imholz-Jelmoli ReiseGruppe über die ITV (Imholz-TUI-Vögele) Reisen AG zum heutigen Unternehmen entwickelte.

    Die Nachfolge als Communications Manager übernimmt Bianca Schmidt. In ihrer neuen Aufgabe ist die 23-Jährige für die interne und externe Kommunikation verantwortlich. Sie berichtet direkt an den CEO Martin Wittwer. Den Tourismus kennt Schmidt seit der kaufmännischen Lehre bei Royal Reisen (Kloten) und als Reiseberaterin bei Knecht Reisen. Die Ausbildung schloss sie 2011 mit der Berufsmatura und im Herbst 2015 mit dem Bachelorstudium Kommunikation mit der Vertiefung in Organisationskommunikation an der Fachhochschule (ZHAW) in Winterthur ab. Die fachspezifische Erfahrung erwarb sich Schmidt studiumbegleitend in mehrmonatigen Praktika bei der Kantonspolizei St. Gallen und der Flughafen Zürich AG.

    Die Verantwortung für das Sicherheits- und Krisenmanagement wird von Roland Schmid in den Bereich von Markus Kohli, Director Retailer Sales, verschoben. Die operativen Tätigkeiten übernimmt die Abteilung Kundenservice unter der Leitung von Steffi Richter.

    „Mit dem Schritt von Roland Schmid geht eine Zeit zu Ende, die einzigartig war. Seit 2008 hat er die Unternehmenskommunikation in Kombination mit unterschiedlichen Linienfunktionen massgebend geprägt und weiterentwickelt. Seine Arbeit ist gekennzeichnet von Leidenschaft und Loyalität, Qualität und Service, interdisziplinärem Denken und initiativem Handeln. Ich danke dem ausgewiesenen Fachmann herzlich für sein hochgradiges Engagement“, sagt CEO Martin Wittwer zum bevorstehenden Wechsel und ergänzt „Den zukünftigen Verantwortlichen wünsche ich bei der Erfüllung der neuen Aufgaben viel Erfolg und Freude.“

     

    Beherbergungsstatistik im August 2015

    Logiernächte gehen im August zurück

    Neuchâtel, 05.10.2015 (BFS) – Die Hotellerie verzeichnete in der Schweiz im August 2015 insgesamt 4,1 Millionen Logiernächte, was gegenüber August 2014 einer Abnahme von 3,6 Prozent (-152'000 Logiernächte) entspricht. Insgesamt 2,4 Millionen Logiernächte gingen auf das Konto der ausländischen Gäste. Dies entspricht einem Rückgang von 5,0 Prozent (-127'000 Logiernächte). Die inländischen Gäste generierten 1,7 Millionen Logiernächte, was eine Abnahme von 1,5 Prozent bedeutet (-26'000 Logiernächte). Dies geht aus den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

    Von Januar bis August 2015 kumulierte sich die Zahl der Logiernächte auf 25,2 Millionen. Dies entspricht einer Abnahme von 0,5 Prozent (-117'000 Logiernächte) gegenüber derselben Vorjahresperiode. Die ausländische Nachfrage registrierte 14,0 Millionen Logiernächte und damit einen Rückgang von 1,6 Prozent (-228'000 Einheiten). Die Gäste aus dem Inland verzeichneten 11,2 Millionen Logiernächte und damit eine Zunahme um 1,0 Prozent (+111'000 Logiernächte).

    Weniger europäische Gäste, mehr aus den übrigen Kontinenten

    Im August 2015 verzeichneten die Besucherinnen und Besucher aus Europa (ohne Schweiz) einen Logiernächterückgang von 233'000 Einheiten (-15,2%) gegenüber August 2014. Deutschland verbuchte ein Minus von 110'000 Logiernächten (-20,2%) und damit die deutlichste absolute Abnahme aller Herkunftsländer. Es folgen die Niederlande mit einer Abnahme von 27'000 Logiernächten (-29,6%) und Russland mit einem Rückgang von 16'000 Logiernächten (-34,5%). Auch Belgien und Italien verzeichneten weniger Logiernächte (je -15'000 Einheiten / -16,9% bzw. -11,3%).

    Bei den Gästen aus Asien resultierte ein Zuwachs um 92'000 Logiernächte (+12,8%). China (ohne Hongkong) legte um 58'000 Logiernächte (+38,2%) zu und wies damit das stärkste absolute Wachstum aller Herkunftsländer auf. Es folgen die Golfstaaten mit einem Logiernächteplus von 17'000 Einheiten (+5,5%), Indien (+9100 / +19,9%) sowie die Republik Korea (+6400 / +18,3%). Japan hingegen verzeichnete eine Abnahme um 8400 Logiernächte (-11,3%). Die Nachfrage aus dem amerikanischen Kontinent erhöhte sich um 12'000 Logiernächte (+4,9%). Mit 11'000 zusätzlichen Logiernächten (+6,2%) verzeichneten die Vereinigten Staaten die stärkste absolute Zunahme dieses Kontinents. Die beiden Kontinente Ozeanien und Afrika verzeichneten Steigerungen von 1500 (+4,5%) bzw. 760 Logiernächten (+3,2%).

    Rückgang in fast allen Tourismusregionen

    Elf der vierzehn Tourismusregionen verbuchten im August 2015 gegenüber August 2014 einen Logiernächterückgang. Graubünden verzeichnete mit einem Minus von 50'000 Logiernächten (-8,7%) den deutlichsten absoluten Rückgang. Das Tessin registrierte eine Abnahme um 46'000 Logiernächte (-13,0%) und das Wallis ein Minus von 26'000 Einheiten (-5,7%). Die Ostschweiz verbuchte 16'000 weniger (-6,8%). Lediglich die Region Zürich und das Genferseegebiet (Waadtland) konnten einen Logiernächtezuwachs verzeichnen; er betrug 18'000 Logiernächte (+3,1%) bzw. 2200 Logiernächte (+0,7%). Die Region Luzern / Vierwaldstättersee registrierte ein stabiles Resultat (+170 Logiernächte / keine relative Veränderung).

     

    bta first travel hat per 1. Juli 2015 exklusiv die Ländervertretung der ATPI-Group in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein übernommen

    2. Juli 2015 Der führende Schweizer Geschäftsreise Spezialist bta first travel, ein 100% Tochter-Unternehmen von Hotelplan Group mit 12 landesweiten Verkaufsstellen, geht mit der ATPI Group eine strategische Partnerschaft ein.

    Ab Juli 2015 übernimmt bta first travel die Ländervertretung für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein und verschafft sich dadurch Zugang zu einem weltumspannenden Netz von spezialisierten Corporate Travel Agenturen und einem signifikanten, multinationalen Kundenportfolio. Darüber hinaus öffnen sich für bta first travel attraktive Möglichkeiten zur Nutzung der ATPI-eigenen Technologie-Lösungen.

    „Die Ausrichtung von ATPI passt perfekt auf unsere Bedürfnisse. Das ATPI-Produktportfolio ergänzt unsere Serviceangebote in idealer Weise - wir werden unseren Kunden dadurch zusätzlichen Mehrwert und Kosteneinsparungen bieten können,“ meint Robert Berger, CEO bta first travel.

    Die ATPI Gruppe ist eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Global Travel Management und Event Business. Das Netzwerk setzt sich zusammen aus sowohl firmeneigenen als auch sorgfältig ausgewählten Partneragenturen an mehr als 100 Standorten in 46 Ländern weltweit. Darüber hinaus ist ATPI auch erfolgreich in den Geschäftsfeldern Shipping, Energy & Offshore sowie Retail & Sports tätig.

     

    TUI Suisse macht die Buchung zum Ferienerlebnis

    Mit der Eröffnung des ersten Concept Stores im Glattzentrum in Zürich-Wallisellen beschreitet TUI Suisse neue Wege im Reiseverkauf. Es ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Verzahnung der klassischen Reisebürowelt mit dem Internet. Eine attraktive Mischung aus virtueller Inspiration und individueller Beratung bringt die Ferienträume der Kunden in greifbare Nähe.

    Eintreten und Einchecken: Ferienerlebnisse im Glattzentrum in Zürich-Wallisellen beginnen neu schon beim Eintreten in das völlig umgestaltete Reisebüro. Die innovative, grosszügige Gestaltung und die sichtbaren digitalen Medien wirken einladend. Im ersten Schweizer Concept Store von TUI erwarten die Kunden ab der ersten Sekunde Inspiration, Interaktion und greifbares Ferien-Feeling.

    Das rote TUI-Logo mit dem typischen Smile sowie das grosse Bild eines Malediven-Traumstrandes sorgen bereits im Eingangsbereich für eine wohltuende Prise Ferienstimmung. An einem Hochtisch, der an die Ambiance in einer Bar erinnert, können Kunden bei einer Tasse Kaffee in aller Ruhe via iPad durch das vielfältige Ferienangebot von TUI Suisse surfen. Auf Wunsch kommt ein TUI-Reiseexperte hinzu, erklärt Details oder begleitet die Kundschaft auf der gemütlichen Couch bei einem virtuellen Rundgang durch eines der vielen Traumhotels der TUI Gruppe.

    Mischung aus Inspiration und nützlichen Fakten durch persönliche Beratung

    Mit ähnlichen Shop-Konzepten erreicht TUI in andern Ländern eine markant höhere Kundenzufriedenheit. Grund genug für TUI Suisse, diese „neue Form des Buchens“ mit all ihren Marken und Produkten in einer inspirierenden Wohlfühlatmosphäre ebenfalls zu lancieren. Martin Wittwer, CEO TUI Suisse, ist vom neuartigen Raumkonzept Glattzentrum überzeugt.

    „Diese perfekte Verbindung von Informationsvermittlung und Entertainment, von virtueller Ferieninspiration und professioneller Reiseberatung erachte ich als sehr starken Mehrwert für die Kunden.“ Das neue Büro im Glattzentrum ist kein Flagship-Store. Pro Jahr sollen bis fünf Filialen im Rahmen der üblichen Renovierungen nach dem neuen Konzept umgestaltet werden. Welche Module jeweils übernommen werden, hängt immer von der Grösse und dem Standort der Filiale ab.

    Zukunftsweisende Verknüpfung der Online- mit der Offline-Welt

    Der Concept Store ist ein weiterer Mosaikstein im internationalen Bestreben von TUI, die Online- mit der Offline-Welt zu verknüpfen und den Kunden eine umfassende und ganzheitliche Betreuung zu bieten. Zukünftig soll es keine Rolle mehr spielen, ob der Kunde im Reisebüro bucht oder im Internet. Die beiden Vertriebskanäle ergänzen sich. TUI zeigt, welche Vorteile die Verzahnung der heutigen On- und Offline-Welt im Reisebüro haben kann und wie man dem Kunden so ein rundum individuelles TUI Markenerlebnis bietet.

    Moderne, internetaffine Zielgruppen werden auf diese Weise angesprochen und für das reale Einkaufserlebnis begeistert. Heute schon reisen die Kunden ticketlos und erhalten alle wichtigen Informationen zur gebuchten Reise elektronisch über das Serviceportal meine-tui.ch. An der Destination ist auch die Betreuung multimedial für alle Wünsche oder im Notfall erreichbar. „TUI möchte die Kunden auf allen Stationen ihrer Reisen überzeugen – von der Beratung, die bereits ein Erlebnis sein soll, bis zur Rückreise aus dem Ferienland“, sagt Martin Wittwer.

     

    Auf Augenhöhe mit den Berggorillas

    Einmalige Begegnung im Sanctuary Gorilla Forest Camp
    03.06.2015
    Sanctuary Retreats

    Das kürzlich von TripAdvisor ausgezeichnete Sanctuary Gorilla Forest Camp liegt im Herzen des Regenwaldes im Südwesten Ugandas. Der Bwindi Impenetrable National Park beheimatet die grösste Berggorilla-Population weltweit und zieht Abenteurer und Ruhesuchende gleichermassen an. Ob während des Gorilla Trekkings oder bei einem spontanen Besuch einer Berggorilla-Familie im Camp – eine Begegnung zwischen den Menschenaffen und ihren Nachfahren bleibt unvergesslich.

    Die Population der Berggorillas beschränkt sich auf einige wenige hundert Tiere weltweit. Rund die Hälfe davon lebt im Bwindi Impenetrable National Park im Südwesten Ugandas. Der Park zählt zum UNESCO Weltnaturerbe und beheimatet neben den Berggorillas und elf Primatenarten auch Waldelefanten, Riesenwildschweine, Antilopen und rund 200 Schmetterlingsarten. Ein Highlight für Ornithologen: Von den über 350 Vogelarten sind 24 ausschliesslich in der Region heimisch.

    Mit dem Berggorilla auf Du und Du

    Das Sanctuary Gorilla Forest Camp liegt mitten in dieser reichen Flora und Fauna und ist der perfekte Ausgangspunkt für Entdeckungstouren. Einmalig ist die Suche nach den Berggorillas: Nur acht Personen haben pro Tag die Möglichkeit, die seltenen Tiere hautnah zu erleben. Begleitet von erfahrenen Guides erleben die Teilnehmer des Trekkings die faszinierenden Tiere aus nächster Nähe. Eine Begegnung mit dem jüngsten Familienzuwachs bis hin zum Silberrücken, dem Anführer der Gorillagruppe, ist für die Camp-Besucher ein unvergessliches Erlebnis.

    Naturerlebnis im Sanctuary Gorilla Forest Camp

    Nach dem Gorilla Trekking können die Besucher den Abend im Camp geniessen ohne den Bezug zum Tropenwald zu verlieren. Ob ein entspannendes Bad mit direktem Blick in die Baumkronen oder ein Abendessen unter dem kristallklaren Berghimmel – Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Das Sanctuary Gorilla Forest Camp zeichnet sich durch seine Abgeschiedenheit aus und bietet gleichzeitig jegliche Vorzüge. In den acht stilvoll eingerichteten, geräumigen Zelten wird den Gästen jeder Wunsch von den Augen abgelesen. In Gesprächen am gemütlichen Lagerfeuer können die Besucher die Erlebnisse des Tages Revue passieren lassen. Sanctuary Retreats trifft mit diesem Naturerlebnis den Geschmack der Gäste trifft. Dies beweist das TripAdvisor Certificate of Excellence 2015. Das Sanctuary Gorilla Forest Camp wurde von den Besuchern durchwegs hervorragend bewertet und erhielt daher diese besondere Auszeichnung von TripAdvisor.

    Spezialangebot Sanctuary Gorilla Forest Camp

    Gültig für einen Aufenthalt vor dem 15. Juni 2015 oder zwischen dem 1. Oktober und dem 20. Dezember 2015.

    Bei Buchung für mindestens zwei Nächte im Sanctuary Gorilla Forest Camp kostet eine Übernachtung pro Person ab CHF 260.

    Bei Buchung für mindestens drei Nächte im November 2015 kostet das Gorilla Trekking CHF 330 statt CHF 570.

    Alle Sonderangebote finden Sie unter: http://sanctuaryretreats.com/special-offers

     
     

    Sechs neue Sensimar Hotels eröffnen rund ums Mittelmeer

    Insgesamt 22 Häuser der Adults-only-Marke stehen im Sommer zur Wahl

    12. Mai 2015. Frühbucher, Kinder und Jugendliche sparen mit teilweise hohen prozentualen Rabatten oder kostenlosen Aufenthalten.

    Sensimar Kunden haben ab sofort die grösste Auswahl aller Zeiten: Sechs neue Hotels der TUI Hotelmarke für Erwachsene eröffnen in den nächsten Tagen rund ums Mittelmeer. Sie befinden sich in Portugal, Kroatien, an der Türkischen Ägäis sowie auf den Ferieninseln Kreta (Griechenland), Djerba (Tunesien) und Ibiza (Spanien). Wie alle Hotels der Marke richten sich auch die Neuzugänge vor allem an erholungssuchende Paare und bieten ein dezentes Sport- und Entertainmentprogramm. Insgesamt sind im Sommer 22 Sensimar Hotel buchbar.

    In der Türkischen Ägäis eröffnet Mitte Mai ein Viereinhalb-Sterne-Neubau seine Pforten: Das Sensimar Bodrum Resort & Spa (www.meine-tui.ch/bjv23001) mit 225 Zimmern liegt direkt am privaten Sandstrand. Der nahegelegene Ort Turgutreis mit Marina, Shops und Restaurants ist zu Fuss erreichbar. Anreise mit Edelweiss Air nonstop ab Zürich.

    Mit dem Sensimar Makarska (www.meine-tui.ch/spu36001) erweitert seit Anfang Mai erstmals auch Kroatien das Portfolio der TUI Hotelmarke. Das komplett renovierte Viereinhalb-Sterne-Haus steht in Igrane – einer Hafenstadt im Süden der Makarska Riviera in Mitteldalmatien. Neben direkter Standlage punktet das Sensimar Makarska mit einem modernen Infinity Pool mit Aussicht auf Meer und Hafen. Anreise mit Edelweiss Air nonstop ab Zürich über Split.

    Beratung und Buchung in allen TUI Reisebüros, unter Telefon 0848 848 44 oder www.tui.ch/sensimar.

    TUI Suisse ist mit rund 520 Mitarbeitenden ein Unternehmen des weltweit grössten integrierten Touristikkonzerns TUI Group (TUI AG). Mit den Marken TUI, 1-2-FLY und airtours verfügt TUI Suisse über ein breites Reiseprogramm von Premium über individuell bis günstig. Mit exklusiven Hotelmarken wie ROBINSON oder RIU hat TUI für jeden Wunsch das passende Angebot. Zur Qualität gehören tagesaktuelle Preise, hochwertige Leistungen und der professionelle Service. Der Vertrieb läuft über 69 eigene TUI ReiseCenter, unabhängige Reisebüros sowie TUI.ch.

     
     

    2014: ein Rekordjahr für die Pilatus-Bahnen – 

    neue Köpfe für die Zukunft

    Die PILATUS-BAHNEN AG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurück. Dieses war stark geprägt vom Neubau des Dragon Ride. Trotz des baulich bedingten Betriebsunterbruchs bei der Luftseilbahn Fräkmüntegg - Pilatus Kulm ab September 2014 konnte das Rekordergebnis aus dem Vorjahr nochmals übertroffen werden. Mit CHF 28.9 Mio. (+4 %) wurde der höchste Gesamtumsatz in der Geschichte der PILATUS-BAHNEN AG erzielt.

    Im Hinblick auf das neue Geschäftsjahr stehen an der diesjährigen Generalversammlung gewichtige personelle Wechsel an: Der langjährige Verwaltungspräsident, Oscar J. Schwenk, übergibt nach 17 Jahren an seinen Nachfolger. Zudem werden zwei Mitglieder des Verwaltungsrats regulär ersetzt. Zusammen mit CEO Godi Koch und seinem Team führt das neu besetzte Aufsichtsgremium die Erfolgsgeschichte dieses kerngesunden, schuldenfreien und modern aufgestellten Unternehmens am Drachenberg konsequent fort.

    Dienstag, 12. Mai 2015, Beginn 17.00 Uhr

    Messe Luzern, Eingang Halle 3/4, Horwerstrasse 87, Luzern

     

    Beherbergungsstatistik 2014

    Leichtes Logiernächteplus bei den Jugendherbergen, erneutes Logiernächteminus bei den Campingplätzen

    Neuchâtel, 30.04.2015 (BFS) – Die 52 erfassten Jugendherbergen verzeichneten in der Schweiz im Jahr 2014 insgesamt 951'000 Logiernächte; dies sind 0,4 Prozent mehr als im Jahr 2013. Die 412 erfassten Campingplätze generierten 2,7 Millionen Logiernächte, was einem Rückgang von 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht (-26,9% seit 2009). Dies geht aus den definitiven Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

    Jugendherbergen: ausländische Logiernächtezahl steigend, inländische Logiernächtezahl stabil
    Im Jahr 2014 verzeichneten die Jugendherbergen 548'000 Logiernächte von inländischen Gästen. Damit blieb die Nachfrage im Vergleich zu 2013 stabil (-0,1%). Die ausländischen Gäste erreichten mit 403'000 Logiernächten eine Zunahme von 1,1 Prozent. Die Besucherinnen und Besucher aus Europa (ohne Schweiz) generierten 268'000 Einheiten. Dies bedeutet einen Abstieg von 2,6 Prozent gegenüber 2013. Die deutschen Gäste registrierten mit 101'000 Logiernächten (-3,6% gegenüber 2013) die höchste Logiernächtezahl aller ausländischen Gäste. Es folgen das Vereinigte Königreich mit 38'000 Logiernächten (+13,0%) und Frankreich mit 29'000 Einheiten (-2,3%). Die Nachfrage aus dem asiatischen Kontinent betrug 84'000 Logiernächte (+18,6%). Auf das Konto der Besucherinnen und Besucher aus der Republik Korea gingen 30'000 Einheiten (+65,5%) und damit die meisten Logiernächte Asiens. Es folgen die Gäste aus China (ohne Hongkong) mit 20'000 Logiernächten (-2,5%). Der amerikanische Kontinent registrierte insgesamt 37'000 Logiernächte (-0,7%). Bei den Gästen aus den Vereinigten Staaten lag die Logiernächtezahl bei 20'000 Einheiten (+1,7%), was der stärksten Nachfrage Amerikas entspricht. Ozeanien verzeichnete 7700 Logiernächte (-10,9%) und der afrikanische Kontinent 6400 Einheiten (-9,6%).

    Bei den Tourismusregionen verbuchte Graubünden im Jahr 2014 mit 150'000 Einheiten die höchste Logiernächtezahl. Dies entspricht einer Zunahme von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Es folgen die Region Zürich mit 120'000 Logiernächten (-2,4%) und das Berner Oberland mit 95'000 Logiernächten (+16,8%).

    Mittlere Aufenthaltsdauer in Jugendherbergen betrug rund 2 Nächte
    Mit 485'000 Ankünften und 951'000 Logiernächten resultierte in den Jungendherbergen im Jahr 2014 eine durchschnittliche Aufenthaltsdauer von rund 2 Nächten pro Person. Die Schweizer Gäste übernachteten im Durchschnitt 2,0 Nächte, bei den ausländischen Gästen waren es 1,9 Nächte. Die längste durchschnittliche Aufenthaltsdauer wurde in der Tourismusregion Graubünden verzeichnet (2,5 Nächte). Die kürzesten Aufenthalte wurden demgegenüber mit 1,6 Nächten in der Region Bern beobachtet.

    Campingplätze: Logiernächterückgang bei den inländischen und europäischen Gästen
    Im Laufe des Jahres 2014 generierten die Campingplätze 2,7 Millionen Logiernächte, was gegenüber 2013 einem Rückgang von 6,7 Prozent entspricht. Damit nimmt die Logiernächtezahl zum fünften aufeinanderfolgenden Mal ab; seit 2009 sind die Logiernächte insgesamt um 26,9 Prozent zurückgegangen. Die kumulierte Logiernächtezahl der Monate Juli und August, die mehr als die Hälfte der jährlichen Nachfrage ausmacht, ging gegenüber 2013 um 18,0 Prozent zurück. Ein Grund dafür könnte das trübe Wetter in diesen Monaten sein. 2014 verzeichneten die Schweizer Gäste 1,6 Millionen Logiernächte. Das sind 4,3 Prozent weniger als 2013. Die ausländischen Gäste wiesen mit 1,0 Millionen Logiernächten ein Minus von 10,2 Prozent auf. Die ausländische Nachfrage wurde grösstenteils von Gästen aus Europa generiert (95,4%). Die Besucherinnen und Besucher aus diesem Kontinent registrierten 1,0 Millionen Logiernächte, das sind 10,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Deutschland verbuchte 403'000 Logiernächte (-7,4%). Das ist die höchste Logiernächtezahl aller ausländischen Herkunftsländer. Es folgen die Niederlande mit 266'000 Logiernächten (-15,9%), Frankreich mit 82'000 Logiernächten (-7,3%) und das Vereinigte Königreich mit 64'000 Einheiten (-5,0%). Die Kontinente Ozeanien und Asien verzeichneten 25'000 (-0,7%) bzw. 12'000 (-14,7%) Logiernächte. Der amerikanische Kontinent verzeichnete 9800 Logiernächte (+0,3%).

    Mit insgesamt 695'000 Logiernächten (-3,8%) war das Tessin 2014 die Tourismusregion mit der höchsten Anzahl Logiernächte auf Campingplätzen. Es folgen das Wallis mit 379'000 Logiernächten (-6,7%), das Berner Oberland (286'000 Logiernächte / -9,6%) und die Genferseeregion (Waadtland) (250'000 / -7,3%).

    Mittlere Aufenthaltsdauer auf Campingplätzen betrug 3,2 Nächte
    Schweizweit lag die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Jahr 2014 bei 3,2 Nächten. Die Schweizer Gäste verbrachten im Mittel 3,4 Nächte und die ausländischen Gäste 2,9 Nächte auf Campingplätzen. Im Tessin war die Aufenthaltsdauer mit durchschnittlich 4,1 Nächten am längsten. Die kürzeste Aufenthaltsdauer verzeichnete demgegenüber die Region Bern mit 2,1 Nächten

     

    Rauschende Ballnacht zum 125. Geburtstag des Hotels Pilatus-Kulm


    13. Juni 2015: elegant feiern auf 2132 Metern über Meer

    14.04.2015 Kaum fliegt sie wieder, die neue Luftseilbahn von der Fräkmüntegg zum Pilatus Kulm, kommt Leben auf den Berg. Ganz besonders am Samstag, 13. Juni 2015: Dann schwingen Tanzbegeisterte hoch oben auf 2132 Metern über Meer anlässlich des zweiten Pilatus Balls im ehrwürdigen Hotel Pilatus-Kulm die Beine. Das bildhübsch renovierte Bijou aus der Belle Époque feiert heuer – ein Jahr nachdem die Zahnradbahn ihren Geburtstag bejubeln durfte – sein 125-jähriges Jubiläum.

    Diese Tradition verpflichtet: Im stilvollen Queen Victoria Saal sind Bühne und Parkett frei für Fest und Tanz zur Feier dieses Schmuckstücks aus den Gründerzeiten des Schweizer Tourismus. Zum Einstieg serviert die Hotelcrew unter Gastgeber Beat Füglistaller ein 5-Gang-Dinner vom Feinsten. Ab 22 Uhr gibt die neunköpfige Band NOTABENE den Takt an. Bei klassischen und modernen Klängen kommt die Festgemeinde tüchtig in Schwung. Nach einem Mitternachts-Snack bringt die steilste Zahnradbahn der Welt die Gäste wieder ins Tal. Und wer die müden Beine gleich hoch lagern möchte, gönnt sich eine Übernachtung im Hotel Pilatus-Kulm. Vor fünf Jahren erfolgte eine komplette Modernisierung der 27 Zimmer und der drei Suiten im alpinen Stil. Verschiedenste Zimmertypen entstanden – natürlich alle mit grossartiger Sicht auf das Alpenpanorama.

    So oder so: Vorfreude und Feierlaune steigen, angesichts attraktiver Arrangements erst recht: 195 Franken pro Person kostet die Ballkarte, 336 Franken pro Person die Ballkarte mit Übernachtung im Doppelzimmer.

    Ein Anlass, wo man nicht nur gesehen wird, sondern auch weiter sieht: Pilatus Ball
    Angebot: Berg- und Talfahrt, Begrüssungsapéro, Live-Musik, festliches 5-Gang Dinner, Mitternachts-Snack.
    Preise: Ballkarte pro Person: Ohne Übernachtung: CHF 195.00 / mit Übernachtung im Hotel Pilatus-Kulm inkl. reichhaltigem Frühstücksbuffet im Doppelzimmer CHF 336.00.
    Fahrzeiten: Bergfahrt um 16.30 Uhr ab Alpnachstad nach Pilatus Kulm, Talfahrt um 02.45 Uhr nach Alpnachstad.
    Dresscode: festlich-elegant
    Bestellung und Reservation: Eine vorgängige Bestellung der Ballkarten ist erforderlich, die Ballkarten sind limitiert.

    Bestellung unter Telefonnr. +41 (0)41 329 12 12 oder via Online-Formular http://www.pilatus.ch/de/events-angebote/

     
     

    Beherbergungsstatistik im Februar 2015

    Deutlicher Logiernächteanstieg im Februar 2015

    Neuchâtel, 07.04.2015 (BFS) – Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Hotellerie in der Schweiz im Februar 2015 insgesamt 3,1 Millionen Logiernächte, was gegenüber Februar 2014 einer Zunahme von 6,0 Prozent (+176'000 Logiernächte) entspricht. Insgesamt 1,5 Millionen Logiernächte gingen auf das Konto der inländischen Gäste. Das ist ein Plus von 8,4 Prozent (+119'000 Logiernächte). Die ausländischen Gäste generierten 1,6 Millionen Logiernächte, was eine Zunahme von 3,8 Prozent bedeutet (+57'000 Logiernächte).

    Von Januar bis Februar 2015 kumulierte sich die Zahl der Logiernächte auf 5,8 Millionen. Dies entspricht einer Zunahme von 2,6 Prozent (+146'000 Logiernächte) gegenüber derselben Vorjahresperiode. Die Gäste aus dem Inland verzeichneten 2,9 Millionen Logiernächte und damit eine Steigerung um 4,6 Prozent (+127'000 Logiernächte). Mit insgesamt 3 Millionen Logiernächten wies die ausländische Nachfrage einen Anstieg von 0,7 Prozent auf (+19'000 Einheiten).

    Starkes Logiernächteplus bei asiatischen Gästen im Februar 2015
    Im Februar 2015 verzeichneten die Besucherinnen und Besucher vom asiatischen Kontinent einen Logiernächteanstieg von 36'000 Einheiten (+22,5%) gegenüber Februar 2014. China (ohne Hongkong) legte um 27'000 Logiernächte (+54,7%) zu und wies damit das stärkste absolute Wachstum aller ausländischer Herkunftsländer auf. Es folgt die Republik Korea mit einem Logiernächteplus von 4000 Einheiten (+32,0%). Indien (+1300 Logiernächte / +12,3%) und Japan (+930 / +6,9%) registrierten ebenfalls mehr Logiernächte. Bei den Gästen aus Amerika resultierte ein Zuwachs um 9400 Logiernächte (+7,8%). Mit 6400 zusätzlichen Logiernächten (+52,3%) verzeichnete Brasilien die stärkste absolute Zunahme dieses Kontinents. Die Vereinigten Staaten verzeichneten ein leichtes Plus (+740 Logiernächte / +0,9%).
    Die Nachfrage aus dem europäischen Kontinent (ohne Schweiz) erhöhte sich um 12'000 Logiernächte (+1,0%). Unter den europäischen Ländern verzeichnete Belgien mit 24'000 zusätzlichen Logiernächten die deutlichste absolute Steigerung (+43,9%). Es folgen Deutschland mit einer Zunahme von 14'000 Logiernächten (+3,9%) und die Niederlande mit einer Steigerung von 5500 Logiernächten (+6,1%). Demgegenüber verzeichnete Russland einen Rückgang von 15'000 Logiernächten (-34,3%) und registrierte damit das deutlichste absolute Minus aller Herkunftsländer. Es folgen das Vereinigte Königreich mit einer Abnahme von 6200 Logiernächten (-3,3%) und Italien mit einem Rückgang von 3100 Einheiten (-4,2%). Die beiden Kontinente Ozeanien (-30 Logiernächte / -0,3%) und Afrika (-170 / -0,9%) verzeichneten ein stabiles Resultat.

    Logiernächteplus in den meisten Tourismusregionen
    Zehn der vierzehn Tourismusregionen wiesen im Februar 2015 gegenüber Februar 2014 eine Logiernächtezunahme auf. Die markantesten Anstiege wurden in den Bergregionen und in der Region Luzern / Vierwaldstättersee festgestellt. Graubünden verzeichnete das stärkste absolute Logiernächtewachstum. Dieses umfasste 45'000 zusätzliche Logiernächte (+6,4%). Es folgen das Berner Oberland und die Region Luzern / Vierwaldstättersee mit einem Plus von 39'000 (+11,8%) bzw. 36'000 Logiernächten (+17,8%). Das Wallis verbuchte 30'000 zusätzliche Logiernächte (+6,4%). Die Region Basel verzeichnete ebenfalls einen Anstieg (+20'000 Einheiten / +20,6%). Demgegenüber verzeichnete Genf mit einem Minus von 4500 Einheiten (-2,3%) den deutlichsten absoluten Logiernächterückgang.

     

    TUI Suisse wächst trotz Euro

    31.03.15. Mit innovativen Ferienangeboten im Pauschal-, Individual- und Luxussegment blickt TUI Suisse zuversichtlich in den Reisesommer 2015. Die Euro-Problematik wurde rasch und wirkungsvoll angepackt. Sinnbild für den Aufbruch ist das neue TUI Reisecenter im Zürcher Glattzentrum. Der moderne Concept Store verbindet die digitale Welt mit persönlicher Beratung und wird im Frühsommer eröffnet.

    Das Währungsthema dominiert nach wie vor den Alltag der gesamten Schweizer Reiseindustrie. Der Entscheid der Nationalbank (SNB), die Mindestgrenze für den Eurokurs aufzuheben, hat die Tourismusindustrie vor neue Herausforderungen gestellt.

    TUI Suisse ist sich als 100-Prozent-Tochter des grössten integrierten Tourismuskonzerns ihrer speziellen Rolle in dieser Marktsituation bewusst. Seit Jahren sind die Preise von TUI in der Schweiz konkurrenzfähig und dem Euro-Niveau angepasst. Als erster Veranstalter senkte TUI Suisse deshalb die Preise sofort deutlich, um den währungsbedingten Nachteil gegenüber Mitbewerbern im benachbarten Ausland auszugleichen. Damit bot TUI dem befürchteten Exodus Paroli.

    „Im Badeferiengeschäft registriert TUI Suisse nach einem kurzen Buchungsrückgang wieder einen Anstieg und verzeichnet für die laufende Sommersaison aktuell ein deutliches Kundenplus“, sagt CEO Martin Wittwer. Als Folge des regen Sommer- und Herbstbuchungsgeschäfts hat TUI Suisse für Destinationen wie Kreta, Kos, Ägypten, Türkei und Tunesien bereits namhaft Flugzusatzkapazitäten aufgelegt.

    Neues TUI Reisecenter verknüpft digitale Reisewelt mit persönlicher Beratung
    Passend zum Aufbruch in der gesamten Branche gestaltet TUI Suisse sehr aktiv die eigene Zukunft. Stellvertretend dafür steht die im Frühsommer bevorstehende Eröffnung des umgebauten TUI Reisecenters im Zürcher Glattzentrum. Die Filiale wird als Concept Store den vollständig überarbeiteten Vertriebsauftritt von TUI Suisse erstmals gegen aussen repräsentieren. Das Reisecenter lässt digitale Reisewelten mit einer individuellen, persönlichen Beratung verschmelzen und schafft damit bereits vor der Abreise inspirierende Ferienerlebnisse.

    Zum total modernisierten Rundumdienstleistungskonzept gehört das kostenlose, personalisierte Online-Serviceportal „meine-TUI.ch“. Damit steht TUI Suisse allen Gästen bereits vor und auch während des Ferienaufenthalts permanent elektronisch zur Seite. Per Tastendruck erhalten die Reisenden Informationen zu Hotels, Destinationen, Ausflügen und Visa oder zu lokalen Kontakten in Notfällen.

    Wachsende Nachfrage für Angebote der neuen Luxusmarke Airtours
    Erfreulich für Martin Wittwer ist das starke Wachstum für Reisen im Luxussegment, die TUI Suisse neu unter der Marke Airtours anbietet. Das qualitativ hochwertige Angebot habe sich im Schweizer Markt bereits hervorragend etabliert. „Begünstigt wird die steil wachsende Nachfrage für unsere Airtours-Reisen durch die veränderte Marktsituation“, so Wittwer. „Mit Airtours bieten wir für gehobene Ansprüche ein attraktives Angebot, was der gegenwärtige Zuwachs – besonders von Neukunden – bestätigt.“

    TUI Suisse ist mit rund 520 Mitarbeitenden ein Unternehmen des weltweit grössten integrierten Touristikkonzerns TUI Group (TUI AG). Mit den Marken TUI, 1-2-FLY und airtours verfügt TUI Suisse über ein breites Reiseprogramm von Premium über individuell bis günstig. Mit exklusiven Hotelmarken wie ROBINSON oder RIU hat TUI für jeden Wunsch das passende Angebot. Zur Qualität gehören tagesaktuelle Preise, hochwertige Leistungen und der professionelle Service. Der Vertrieb läuft über 69 eigene TUI ReiseCenter, unabhängige Reisebüros sowie TUI.ch.

     

    Beherbergungsstatistik im Februar 2015

    Deutlicher Logiernächteanstieg im Februar 2015

    Neuchâtel, 07.04.2015 (BFS) – Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Hotellerie in der Schweiz im Februar 2015 insgesamt 3,1 Millionen Logiernächte, was gegenüber Februar 2014 einer Zunahme von 6,0 Prozent (+176'000 Logiernächte) entspricht. Insgesamt 1,5 Millionen Logiernächte gingen auf das Konto der inländischen Gäste. Das ist ein Plus von 8,4 Prozent (+119'000 Logiernächte). Die ausländischen Gäste generierten 1,6 Millionen Logiernächte, was eine Zunahme von 3,8 Prozent bedeutet (+57'000 Logiernächte)

    Von Januar bis Februar 2015 kumulierte sich die Zahl der Logiernächte auf 5,8 Millionen. Dies entspricht einer Zunahme von 2,6 Prozent (+146'000 Logiernächte) gegenüber derselben Vorjahresperiode. Die Gäste aus dem Inland verzeichneten 2,9 Millionen Logiernächte und damit eine Steigerung um 4,6 Prozent (+127'000 Logiernächte). Mit insgesamt 3 Millionen Logiernächten wies die ausländische Nachfrage einen Anstieg von 0,7 Prozent auf (+19'000 Einheiten). 

    Starkes Logiernächteplus bei asiatischen Gästen im Februar 2015

    Im Februar 2015 verzeichneten die Besucherinnen und Besucher vom asiatischen Kontinent einen Logiernächteanstieg von 36'000 Einheiten (+22,5%) gegenüber Februar 2014. China (ohne Hongkong) legte um 27'000 Logiernächte (+54,7%) zu und wies damit das stärkste absolute Wachstum aller ausländischer Herkunftsländer auf. Es folgt die Republik Korea mit einem Logiernächteplus von 4000 Einheiten (+32,0%). Indien (+1300 Logiernächte / +12,3%) und Japan (+930 / +6,9%) registrierten ebenfalls mehr Logiernächte. Bei den Gästen aus Amerika resultierte ein Zuwachs um 9400 Logiernächte (+7,8%). Mit 6400 zusätzlichen Logiernächten (+52,3%) verzeichnete Brasilien die stärkste absolute Zunahme dieses Kontinents. Die Vereinigten Staaten verzeichneten ein leichtes Plus (+740 Logiernächte / +0,9%).

    Die Nachfrage aus dem europäischen Kontinent (ohne Schweiz) erhöhte sich um 12'000 Logiernächte (+1,0%). Unter den europäischen Ländern verzeichnete Belgien mit 24'000 zusätzlichen Logiernächten die deutlichste absolute Steigerung (+43,9%). Es folgen Deutschland mit einer Zunahme von 14'000 Logiernächten (+3,9%) und die Niederlande mit einer Steigerung von 5500 Logiernächten (+6,1%). Demgegenüber verzeichnete Russland einen Rückgang von 15'000 Logiernächten (-34,3%) und registrierte damit das deutlichste absolute Minus aller Herkunftsländer. Es folgen das Vereinigte Königreich mit einer Abnahme von 6200 Logiernächten (-3,3%) und Italien mit einem Rückgang von 3100 Einheiten (-4,2%). Die beiden Kontinente Ozeanien (-30 Logiernächte /-0,3%) und Afrika (-170 / -0,9%) verzeichneten ein stabiles Resultat.

    Logiernächteplus in den meisten Tourismusregionen

    Zehn der vierzehn Tourismusregionen wiesen im Februar 2015 gegenüber Februar 2014 eine Logiernächtezunahme auf. Die markantesten Anstiege wurden in den Bergregionen und in der Region Luzern / Vierwaldstättersee festgestellt. Graubünden verzeichnete das stärkste absolute Logiernächtewachstum. Dieses umfasste 45'000 zusätzliche Logiernächte (+6,4%). Es folgen das Berner Oberland und die Region Luzern / Vierwaldstättersee mit einem Plus von 39'000 (+11,8%) bzw. 36'000 Logiernächten (+17,8%). Das Wallis verbuchte 30'000 zusätzliche Logiernächte (+6,4%). Die Region Basel verzeichnete ebenfalls einen Anstieg (+20'000 Einheiten / +20,6%). Demgegenüber verzeichnete Genf mit einem Minus von 4500 Einheiten (-2,3%) den deutlichsten absoluten Logiernächterückgang.


    Germania Flug AG präsentiert sich vor Publikum und online

    Eine Woche vor dem offiziellen Erstflug präsentierte sich die Germania Flug AG heute im Rahmen einer Medienkonferenz erstmals vor einem geladenen Publikum. Gleichzeitig lancierte die Fluggesellschaft ihren Webauftritt unter www.germania.ch.

    Glattbrugg, 19. März 2015 – Genau eine Woche vor dem offiziellen Erstflug lud die Germania Flug AG am 19. März 2015 zur Medienkonferenz am Flughafen Zürich ein. Die zahlreich anwesenden Kunden, Partner und Journalisten erhielten dabei umfassende Informationen rund um die neue Schweizer Fluggesellschaft sowie die Flugangebote in Kooperation mit den Partnern Hotelplan Suisse (HolidayJet) und Air Prishtina. Im Hangar 2 des Zürcher Flughafens bot sich zudem die Möglichkeit, die beiden Maschinen des Typs Airbus A319 aus nächster Nähe zu betrachten.

    Zeitgleich präsentiert sich die Germania Flug AG nun auch im Internet. Unter www.germania.ch finden sich Informationen rund um die Fluggesellschaft, zum Management, zur Technik und zur Flotte. Bildmaterial sowie aktuelle Medienmitteilungen stehen ab heute Nachmittag ebenfalls auf der neuen Germania-Website im Medienbereich zum Download bereit.

    Über Germania Flug AG

    Die Germania Flug AG wurde im August 2014 als eigenständige Schweizer Aktiengesellschaft in Glattbrugg/ZH gegründet. In Zusammenarbeit mit ihrem Partner Germania Fluggesellschaft mbH, der seine Flugdienstleistungen seit rund 30 Jahren auf dem deutschen Markt anbietet, betreibt die Schweizer Fluggesellschaft zwei A319 mit je 150 Sitzplätzen. Das Unternehmen beschäftigt in der Kabine, im Cockpit sowie im administrativen Bereich über 50 Mitarbeitende. Im Sommerflugplan 2015 fliegt die Airline im Auftrag von Hotelplan Suisse zu 13 Badeferienzielen in Europa und Nordafrika, sowie für Air Prishtina nach Pristina und Skopje.